Das Projekt San Dionisio in Guatemala
 Mit vielen Spenden aus den Landkreisen Kelheim und Regensburg, dem Institut St. Bonifatius, Schulen und Einrichtungen, mit dem Erlös von Aktionen und Publika- tionen konnte 1994 der Kauf einer Kaffee- plantage für verarmte Familien ermöglicht  werden. Unterstützung kam immer wieder  durch die Medien, Presse, Rundfunk und   Regionalfernsehen.  Durch den Ausbruch des Vulkans Santiagito  haben die Menschen im alten El Palmar alles  verloren. Innerhalb von ein paar Tagen sind aus  Kleinbauern Tagelöhner geworden. Der Lohn  konnte nicht einmal den Tagesbedarf an Essen  decken. Es war ein schwerer Weg, bis das Pro- jekt vor allem durch den unermüdlichen Einsatz  der deutschen Krankenschwester Anni Ruth  Rohjans entstand. Viele Verhandlungen waren  zu führen, vielen Drohungen zu trotzen, Pläne  immer wieder neu zu erstellen. Vor allem aber  war es notwendig, die Armen zu überzeugen,  dass es sinnvoll ist, das ca. 350 ha große Land  in Gemeinschaft zu bewirtschaften.Viele sind  verschuldet. Das Land aufzuteilen in kleine   Besitztümer würde in kurzer Zeit wieder   zum Notverkauf führen.                                          San Dionisio aus dem All betrachtet (Google-
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Das Guatemala-Projekt     biologisch angebaut     fair gehandelt     traditionell geröstet Direct Trade ist mehr als Fair Trade! 1986 versank das Dorf El Palmar an der Westküste Guatemalas durch einen Vulkanausbruch. Die Kleinbauern verloren alles Hab und Gut und Land, das sie besaßen. Für einen Hungerlohn von drei Mark am Tag verdingten sie sich als Tagelöhner auf den Kaffeeplantagen. Sämtliche Grundnahrungsmittel, die sie früher für den Eigen – bedarf selbst angebaut hatten, mussten sie nun auf dem Markt kaufen. Viele verschuldeten sich hoch, da kein Geld mehr blieb, um den Arzt oder Apotheker zu bezahlen.